Pressestimmen

„Soul Serenade“

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Was Gregor Hilden und Johnny Rogers auf „Soul Serenade“ zelebrieren, gehört zum Besten, Betörendsten und Mitreißendsten, was ich sein langem in Sachen Blues gehört habe. Hilden spielt begnadet Gitarre, butterweich, cremig zart, mit sanftem Schmelz – eine wahre Götterspeise. Der Gesang von Johnny Rogers, einem Mann, der hörbar aus der schwarzen Kirchenmusik kommt, ist purer Seelenbalsam: Beschwörend, schmachtend, herzzerreißend feiert er große Gefühle. (Mannheimer Morgen 19.07.01)

„Inspirierterer und seelenvollerer Rhythm’n’Soul dürfte in letzterer Zeit kaum eingespielt worden sein (Rhein Main Presse, 05.07.01)

"Besonders hervorzuheben ist auch der exzellente, natürliche Sound. Nachdem die aktuellen Soul/Blues-Produktionen in den USA zumeist synthetisch eingespielt werden oder mit niedrigem Studiobudget auskommen müssen, zeigt diese hochklassige CD aus deuschen Landen, wie´s klingen sollte." (German Blues Circle, 6/2001)

„Soul Serenade is the Real Stuff“. (Blues Revue, USA) 

"Die tiefschwarzen Vocals von Rogers sind der kontrageniale Gegenpunkt zu der druckvollen und geschmeidigen Bandpower, die den teils bluesigen, teils funkigen Nummern aus der Feder von Al Green, Albert King und Jack McDuff neue Facetten abzugewinnen weiß." (Lorcher, inMusic, 7/8 2001)

„Eine Stunde makelloser High-End-Hochgenuss“ (MZ)

"Of particular note is the excellent, natural sound. Considering that the current soul/blues productions in the USA are usually recorded electronically or have to make due with low studio budgets, this high-class CD from Germany demonstrates how it should really sound." (German Blues Circle, 6/2001)

"Rogers' deep-black vocals are a skilled contrasting counterplay to the impressive and agile power of the band, which has the knack of coaxing new facets from the partly bluesy, partly funky numbers from the pens of Al Green, Albert King and Jack McDuff." (B. Lorcher, inMusic, 7/8 2001)