Pressestimmen
„Golden Voice Blues“
Schon seit längerem
war ein Bluesalbum des Crossovergitarristen aus Münster versprochen,
und ein rein instrumentales ist es geworden. Mit großer Sorgfalt
betreibt Gregor Hilden seine Projekte, und mit großer Sorgfalt wählte
er seine Mitstreiter: Erkan Özdemir (Bass) und Klaus Schirring (Drums)
der „Memo Gonzales‘ Bluescasters“ stellen die immer verlässliche,
punktgenaue und perfekt unaufdringliche Rhythm Section, Tommy Schneller
(Saxophon) und Keith Dunn (Harp) lassen sich bei je vier Stücken auf
ein solistisches Wechselspiel mit Gregor Hildens Gitarre ein, und vor
allem Horst Bergmeyer (Piano/Hammond B-3) beeindruckt, stärkt durch
sein Spiel hier den Rhythmus, wirft dort ein paar zusätzliche Akkorde
ein um dann ein Solo von Gregor Hilden aufzunehmen und fortzuführen -
„Mature Blues“ ist solch ein Stück, auf dem sich die Musiker entfalten
und so gegenseitig immer weiter antreiben können. Eine der großen
Stärken des Albums ist dann auch der Raum, den jeder Solist zum freien
Spiel erhält und der weit über die üblichen „Pflichtsoli“ auf
vergleichbaren Aufnahmen hinausgeht. Denn immerhin ist es ja „Gregors
Platte“, sein Wunschprojekt, elf selbstkomponierte Stücke Blues:
Shuffle, Boogie, Off Beat und mehrere Slow Blues. Es gibt sicher
schnellere, trickreichere oder lautere Gitarristen, aber diese
gefühlvollen Phrasierungen, diesen von Peter Green her bekannten „sweet
tone“, beherrschen nur ganz wenige - und Gregor Hilden perfekt. Wer
behauptet da noch, auf dieser CD würde nicht gesungen?
- Achim Hennes, Folker
Gregor Hilden Golden Voice Blues
Anschnallen!
Über Gregor Hilden, der sich stilsicher in diversen Genres zwischen
R&B und Jazz bewegt, haben wir hier schon verschiedentlich
berichtet - und an Lob nicht sparen können. Das bleibt auch so, denn da
er zu den Fleißigen und ausgesprochen Kreativen im Lande gehört, zu den
produktiven und notabene zu den wirklich guten Gitarristen, will ich
Ihnen, liebe Blues- Freunde, nicht das jüngste Produkt aus seiner
musikalischen Hexenküche vorenthalten: "Golden Voice Blues", ein Album
mit elf hinreißenden Blues-Stücken, die Hilden für seine heiß geliebte
(und heiß gespielte) goldene `68 Gibson Les Paul geschrieben hat. Da
heißt es mal träumen und auch mal "Anschnallen!", denn Hilden spielt
gekonnt mit Gas und Bremse, läßt seine Gibson singen, jammern,
frohlocken und fetzen.
Mit "Shufflin´" gibt er den Sound und Groove vor, den das Album vom
ersten Akkord bis zur letzten Note von "Greg´s Boogie" ohne zu
schwächeln durchhält - eine köstliche Stunde mit schmelzendem Blues und
mitreißenden Rhythmen vom allerfeinsten. Das Titelstück an zweiter
Position setzt ebenso wie "Sweet `n´ Sour" Maßstäbe, knüpft nahtlos an
Vorbilder wie Albert Collins und Gary Moore an, funky folgt "Off
Beatin´", und es geht Schlag auf Schlag in gleicher Güte weiter: 1st
Class Blues bei "Smack Bertha´s Shuffle", Boogie-Tempo in "Jammin´" von
Horst Bergmeyer am Klavier und an der Hammond B-3 und von Keith Dunn
brillant an der Mundharmonika unterstützt. So muss ein Blues sein, der
unter die Haut geht. Gregor Hilden hat mir "Golden Voice Blues" und
seiner "Les Paul" ein ganz wunderbares Album vorgelegt, das einen Platz
in der Bestenliste der Blues-Alben beanspruchen kann.
- Frank Becker OMM-Magazin
In
Münster werden nicht nur gute Krimis aus der Reihe 'Tatort' gedreht.
Den lupenreinen Blues aus Münster vertritt der Gitarrist Gregor Hilden
mit seinem neuen Album "Golden Voice Blues".
Damit hier keine Verwechslungen entstehen: "Golden Voice Blues" ist ein
reines Instrumental-Werk mit 11 Hilden-Eigenkompostionen. Das "Golden
Voice" im Album-Titel bezieht sich auf die goldene '68er 'Gibson Les
Paul', die auf dem Cover des Digi-Packs abgebildet ist. Gregor Hilden
kann auf mittlerweile 20 Jahre musikalische Erfahrungen und 9
CD-Veröffentlichungen unter eigenem Namen oder mit The Bluesnight Band
bzw. der Peter Driessen Band zurück blicken.
Die Rhythm-Section bilden Erkan Özdemir (Bass) und Klaus Schnirring von
den Memo Gonzales' Bluescasters und sein langjähriger Weggefährte Horst
Bergmeyer (Piano, Hammond B-3).
Auf einigen Stücken hören wir Tommy Schneller am Saxofon und den in
Boston geborenen, jetzt in Holland lebenden Harper, Keith Dunn.
Der Rezensent rümpft schon mal die Nase, wenn es um reine
Instrumental-Alben geht. So bin ich mit einiger Skepsis an "Golden
Voice Blues" heran gegangen. Fast eine Stunde Blues ohne Vocals. Wo
soll das hinführen?
Aber Gregor Hilden ist es gelungen, uns ein erstklassiges, pures
Blues-Album in die Ohrmuscheln zu jagen. Na ja, wie das so ist, gilt
auch hier: Ausnahmen bestätigen die (goldene) Regel.
"Late Rent Shuffle", ein eher Jazz angehauchter Track mit coolem
Schneller-Sax und einem tollen Hammond B-3 Solo von Horst Bergmeyer.
Unüblich habe ich mich erst einmal durch die Songs geskippt. Nachdem
ich das vierte mal die entsprechende Taste gedrückt hatte, wurde dieses
'Unternehmen' von mir beendet.
Völlig falsche Methodik. Diese CD muss man von "Shufflin'" bis "Greg's
Boogie" genießen. Und diese beiden Titel zeigen auch, wie es Gregor
Hilden versteht mit den diversen Spielarten innerhalb des
traditionellen Blues, quasi wie ein Artist mit 11 Bällen in der Manege,
zu jonglieren. Keine Fehler, kein 'Griff' geht daneben. Ein perfektes,
rundes Album ohne Durchhänger.
Höchst lobenswert ist auch die Tatsache, dass die anderen Musiker ihre
Freiräume bekommen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. "Earth
Blues" und "Mature Blues" sind beste Beispiele dafür, dass Hilden mit
seiner goldenen 'Gibson' Bergmeyer am Piano und Dunn an der Harp
begleiten kann.
"Jammin'" liefert das bekannte Frage-Antwort-Muster zwischen Gitarre
und Harmonika. Özdemir und Schnirring unterlegen es mit einem
wunderbaren Groove. Diese fließenden Bass-Läufe haben es in sich.
Irgendwann kann mir ja mal jemand die Frage beantworten, wie Musiker
bei Instrumentals auf die Songtitel kommen: "Smack Bertha's Shuffle"
oder "Mature Blues"?
Sollte ich Gregor Hilden mal auf einem seiner Konzerte persönlich
begegnen, möchte ich eine Antwort auf meine Frage haben. Vielleicht
schon am 19.3. 2006 in Gennep (NL), selbst mit dem Fahrrad für mich
kein Problem dorthin zu kommen.
Viele, sehr viele reine Instrumental-Alben habe es erst gar nicht in
meine CD-Sammlung geschafft. Sie landeten nach dem Reinhören im CD-Shop
gleich wieder im Regal.
"Golden Voice Blues" hat in überzeugender Weise den Weg in meine
Blues-Kollektion gefunden. Bleibt zu wünschen, dass das nicht nur bei
mir so ist.
- Joachim P. Brookes („Rocktimes“)
„Ein Gitarren-Ton, der Steine zum Weinen bringt.“
- Klaus-Peter Heß, Münsterische Zeitung
Gregor Hilden legt hier ein schmissiges Bluesalbum vor, bei dem einzig
und alleine seine abgewetzte goldene Gibson „Les Paul“ die Singstimme
übernimmt. Doch das groovt im 12-Takt-Rhythmus irre gut, zumal der
weitere Basissound mit Schlagzeug, Piano, Mundharmonika, Bass und
Saxophon breitgefächert variiert. Die etwas andere Blues-CD mit den
Reinhör-Empfehlungen „Shufflin’“ und „Golden Voice Blues“.
- @@@@ Bernd Lorcher, In Music
The German tone merchant is back with another richly textured release,
this time we are presented with self-penned instrumental album. Along
with bass, drums (Memo Gonzales' main stays) and Gregor's guitar there
is sax, harp piano and B3 organ. From the great drums of the opening
shuffle with its rolling piano to Hilden's smooth if not biting runs
the disc starts to unfold. Gregor Hilden does not hide the fact that
his playing is heavily influenced by past masters i.e. B.B. King,
T-Bone
Walker, Peter Green - in fact there is more than a passing reverential
air here as there is in Otis Grand's music. "Smack Bertha's Shuffle"
has a far dirtier, almost Chi-town feel via Peter Green. "Mature Blues"
conjures up a mix of a restrained Gary Moore, to Snowy White and Peter
Green circa PVK period. "Jammin'" has a Freddie King influenced 60's
Clapton air, more Moore to Green-like guitar follows and early
Fleetwood Mac territory. Gregor and the band go out with a nippy
swinging boogie with showmanship guitar cameos including a Focus
snippet. A '68 Gibson Les Paul put to a thoroughly good use through a
vintage black-faced Fender amp - yes it's that tasty!
- Billy Hutchinson, Blues Matters/USA
Gregor Hilden aus Münster gilt als einer der versiertesten
Blues-Gitarristen Deutschlands. Dabei kennt er sich nicht nur in der
reinen Lehre des Genres aus, sondern ist auch bei verwandten
Musikrichtungen des Blues zu Hause. Fusion, Soul oder Jazz klingen bei
ihm genauso routiniert wie die klassische Variante. Nach der
Zusammenarbeit mit verschiedenen Soul- und Rhythm"n"Blues-Sängern legt
er mit seiner neuesten CD nun ein reines Instrumentalalbum vor. Und das
hat es in sich. Auf der CD singt allein die auf dem Cover abgebildete
abgewetzte goldene Gibson "Les Paul"-Gitarre, begleitet von einer
Top-Band mit weiteren herausragenden Solisten. Wenn Gitarristen die
Frage "Was ist Gesang?" spöttisch beantworten mit: "die Zeit zwischen
den Gitarren-Soli", dann liefert Gregor Hilden mit seiner CD "Golden
Voice Blues" dazu die passende Beweismusik. Spielerische Eleganz,
technisch souverän geschmackvolles Timing und ein einzigartiger Ton,
den man schon lange suchen muss. Wenn jemand eine Referenz-CD für d e n
amtlichen Blues-Sound sucht: einfach mal der "golden voice" lauschen.
Bei aller Versiertheit überlädt Hilden seine Eigenkompositionen nie mit
allzu viel "Genudel", sondern gibt diesem edlen Instrument mit seinem
einzigartigen Ton immer wieder genügend Raum. Und da auch das beste
Instrument lediglich ein Werkzeug ist und ein guter Gitarrenton vom
Musiker gemacht wird, tut Hilden gut daran, seine Fähigkeiten gänzlich
in den Dienst des einzigartigen Tons zu stellen. Und das kann er!
- Thomas Torkler, Rhein-Zeitung
Der Mix aus Eleganz und Kraft haut gut hin.
- Oldie Markt 4/2006
Eine Top-Band mit herausragenden Solisten.
- Passauer Neue Presse
Etwas konservativere Blues-Freaks, zumal Fans der deutschen
Gitarrenblues-Legende Gregor Hilden, dürften Grund zum Jauchzehn haben:
Gregors neuestes Werk “Golden Voice Blues” (Acoustic Music Records
319.1365.2) ist nicht nur 100% instrumental, sondern ein fast
energische Statement wider seine kritikerseitige Festlegung auf
Sensibilität und, na ja, so was wie den “gitarristischen Eros”. Hildens
Bluessprache war immer klar formuliert und auf wirklich einzigartige
Weise mit Emotion aufgeladen. Sie war es, die ihm vielleicht manchmal
den Weg in etwas aggressivere Blues-Welten verbaut hatten. Auf “Golden
Voice Blues” - der Titel eine Anspielung auf seine Les Paul Gold Top -
bleibt er natürlich der unverkennbare Emotionen- Dolmetsch; aber es
scheint, dass die Gruppe - Horst Bergmeyer (p/B-3), Tommy Schneller
(sax), Keith Dunn (Blues harp), Erkan Özdemir (b) und Klaus Schnirring
(dr) - ihm sehr wohl behilflich dabei ist, andere Saiten aufzuziehen,
noch zupackender, insgesamt extrovertierter. Dass dennoch nichts von
dem verloren geht, was an Hilden bisher so fasziniert hat, macht seine
neueste Platte zu einem runden, absolut mitreißenden Wunder.
- Alexander Schmitz (Freier Autor, „Das Gitarrenbuch“, „Das Große Jazzbuch“ etc)
Gregor Hilden is no stranger to the blues. Germany’s secret weapon
is Hilden; and the ‘68 Gibson slung around his shoulder. The guitarist/
artist favors instrumental where he finds clean and clear notations.
Munster’s blues genius has written and produced this disc. The
selections are solid, cold shoulder blues; with the exception of a
couple boogie tunes. The closers are examples of The Fourth Reich is
coming! Earth Blues, the title song, and Greg’s Boogie feature Hilden’s
bomb guitar and piano/ organ by Horst Bergmeyer. AOK.
- Mark A. Cole BluesArtStudio
Für die Aufnahmen zum aktuellen Werk des Münsteraner Gitarristen
wurde keiner seiner Kollegen benötigt die normalerweise für den
Gesangparts zuständig sind, denn bei diesem reinen Instrumental-Album
sollte allein die "Stimme" seiner goldfarbig lackierten 68'er Gibson
Les Paul voll und ganz Mittelpunkt stehen.
Das Rhythmusgespann bilden Erkan Özdemir (Bass) und Klaus Schnirring,
beide ansonsten beschäftigt bei Memo Gonzales' Bluescasters, die Tasten
werden vom Osnabrücker Horst Bergemeyer bedient und bei einigen Nummern
sind Tommy Schneller am Tenorsax und der in Rotterdam lebende
US-Amerikaner Keith Dunn an der Harp zu hören.
Die elf Eigenkompositionen wurzeln ohne Ausnahme im klassischen
Bluesbereich und lassen Einflüsse von Peter Green, Mike Bloomfield oder
Arthur "Guitar Boogie" Smith spüren und lediglich bei "Late Rent
Shuffle" klingen sanfte jazzige Einflüsse durch - eher ungewohnt bei
einem Gitarristen, der ansonsten bei seinen Produktionen größere
Portionen an Soul und Jazz beipackt.
Gut produziertes, reines Bluesalbum des vielseitigen Westfalen.
- Blues Box
„Eine gelungene Hommage an den guten, alten amerikanischen Blues“.
- Philip Ritter, Westf. Nachrichten
Très prisé par la critique, ce jeune guitariste allemand (NDR : issu de
Munster très exactement) n'est plus un inconnu puisqu'il compte déjà
plus de vingt ans de métier. Particulièrement doué, ce gratteur
présente de sérieux atouts et de solides références. Et pour cause, ce
disciple de Peter Green et de Larry Carlton synthétise sa propre fusion
de blues, de jazz et de soul. Son premier album, "Guitar deluxe",
remonte à 1994. Depuis, il aligne régulièrement des albums sous son
patronyme ou flanqué du Johnny Rogers Band. A l’instar de "Soul
serenade", paru en 2001. Commis en 2004, "Blue hour", son précédent
opus, relevait du Gregor Hilden Band. « Golden voice blues » est un
disque instrumental. Il recèle onze plages issues de sa plume, pour
lesquelles il est soutenu par son trio de base : Horst Bergmeyer aux
claviers, Erkan Özdemir à la basse et Klaus Schnirring aux drums ;
autrement dit, la très réputée section rythmique des Bluescasters de
Memo Gonzales. Deux souffleurs ont collaboré à la confection de quatre
plages : Tommy Schneller au saxophone et Keith Dunn à l'harmonica.
"Shuflfin" met directement le feu aux poudres. Gregor reproduit
immédiatement la tonalité chère au Peter Green de la grande époque (NDR
: celle de la fin des 60s). Il détient une Gibson Les Paul Goldtop de
68 et un ampli Fender Deluxe Reverb de 64. Pour ce Chicago shuffle,
Horst est au piano et Tommy aux saxophones. Le niveau technique de
Gregor est très élevé. Pourtant, il ne dispense que les notes
nécessaires, des notes concédées à l'économie comme le faisait si bien
le grand Green. Il embraie sur "Golden voice blues". Un morceau
imprégné par le style de T-Bone Walker. Un blues fin de soirée
particulièrement agréable au cours duquel sa complicité avec le
pianiste est un plaisir pour les oreilles. Mr Hilden persévère dans le
swing. La section rythmique se fait légère pour aborder "Off beatin".
Un excellent jump imprimé sur un tempo modéré. Une compo qui marque une
nouvelle fois le retour de Schneller au saxophone ténor. Décidément
versatile, Gregor prend la direction de la Louisiane en empruntant des
accents nonchalants. Le swamp blues devient le théâtre de son nouvel
essai tout au long de "Smack Bertha's shuffle" ; une plage enrichie par
l'harmonica de Dunn et le piano de Horst. "Late rent shuffle" nous
plonge dans le monde du blues et du swing. La rivalité entre les
cordes, le sax baryton et l'orgue Hammond est tonique. "Mature blues"
est un slow blues fort classique. Tout est bien mis en place. La
guitare se divertit face au piano et à l'harmo de Keith Dunn. Du bon
travail ! Proches de Mike Bloomfield et de BB King, les cordes évoluent
derechef dans un registre fort proche de l’univers de Peter Green, bien
sûr ! Gregor saisit sa Danelectro Baritone pour s’enfoncer dans un
Memphis R&B très séduisant. Intitulé "Baritone boogaloo", ce
fragment est éclairé d'un solo de saxophone. Débordant de groove,
"Jammin" constitue un exercice instrumental à la texane, proche de
Freddie King. Les différents musiciens accomplissent impeccablement
leur rôle. Gregor, Horst, Keith, Erkon et Klaus sont unis voire soudés
pour le meilleur ! Autre blues lent, "Sweet 'n'sour" réverbère un son
puissant, saturé d'écho. La Gibson de Gregor nous flanque des frissons
partout, tant son toucher est à fleur de peau et sa sensibilité
exacerbée. Slow blues classique, "Earth blues" est soutenu par la
section rythmique. Cette compo aurait pu servir de bande sonore pour un
Chicago Blues Band. Mississippi Heat, par exemple. Le champ est d’abord
laissé libre au brillant pianiste Horst Bergmezyer, à Dunn et Hilden
enfin. Cet excellent album s’achève par "Greg's boogie", un boogie au
cours duquel chaque musicien met un point d’honneur à donner le
meilleur de lui-même pour atteindre un excellent résultat d’ensemble. A
écouter absolument !
- Jean-Claude Mondo, M Musiczine, France
Elf selbstkomponierte Tracks belegen, dass Hilden den Blues nicht nur
spielt sondern ihn offenbar auch fühlt. Die Flüssigkeit mit der Hilden
zu Werke schreitet weist ihn allerdings als eigenständigen Stilisten
aus. In Abwesenheit von Vocals schaffen dies nicht viele. Beeindruckend!
- Dietmar Hoscher, Concerto, Österreich
The result is a surprisingly old-fashioned album, and these days that
is a real compliment. Hardly essential but a fine way to spend an hour. Norman Darwen, Blues & Rhythm, EnglandMit
ihren vielen klassischen Elementen klingen die Titel wie aus dem
American Blues Book. Er beschränkt sich aber nicht auf seine großen
Vorbilder, sondern setzt eigene musikalische Akzente.
- Peter Stöbich, Rock’n Roll Musikmagazin