Pressestimmen
„Blue In Red“
Hohe Gitarrenkunst
Wenn man es nicht genau wüsste, könnte der Münsteraner Gitarrist Gregor
Hilden durchaus auch als britischer oder amerikanischer Musiker
durchgehen. Zumindest steht er den Gitarrenzauberern aus diesen beiden
Ländern in nichts nach. Nach dem rein instrumentalen Blues-Album
"Golden Voice Blues" übernimmt auf "Blue in Red" wiederum die E-Gitarre
die Vorherrschaft. Sie ist sozusagen die Stimme der elf Titel (davon
sieben Eigenkompositionen), die die vielfältigen stilistischen
Interessen des Gitarristen widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz, souliger
Pop und R&B. Dabei ist der musikalische Bogen, der auf dieser CD
gespannt wird, noch umfassender als beim Vorgänger. Da treffen
federnde, singende Gitarrenlinien auf extrem swingende Rhythmen.
Gitarrenfreaks werden überdies Freude an dem verwendeten Equipment
haben: Verschiedene Vintage Gitarren kommen hier zum Einsatz. Die
Gastsolisten Volker Winck am Saxofon, Christian Kappe an der Trompete,
der Essener Folkwang-Professor Thomas Hufschmidt am Klavier geben den
Stücken weitere Farben. Es gelingt Hilden sogar einem Welthit, wie
George Bensons "Breezin´" neues Leben einzuhauchen.
- Wiesbadener Kurier/HEI
Querschnitt all dessen, was der Gitarrist aus Münster zu bieten hat. „Blue In Red“ ist pures Gitarren-Gold.
- Klaus-Peter Heß, MZ
Gregor Hilden – Zeichen gesetzt Richtung Jazz
Musikalisch geht Gregor Hilden wieder ganz eigene Wege, hat sich nach
fast zehn Jahren sogar von der Bluesnight-Band getrennt. In Rheine hat
er viele Freunde mit seiner Musik gefunden, für die wird die neue CD
„Blue In Red“ sicherlich zu einem unverzichtbaren musikalischen
Wegbegleiter werden. Jazzig von seiner besten Seite präsentiert sich
der Münsteraner Gitarrist, lässt mit dieser CD auch eingefleischte
Jazzfans aufhorchen. Denn die Studioeinspielung gehört wohl zu dem
Besten, was der breite Katalog dieses sympathischen Musikers zu bieten
hat. Da erscheint ein „althergebrachtes“ Werk wie das durch George
Benson bekannte „Breezin“ in einem ganz neuen Gewand, Gregor Hilden
zeigt es mit seiner charakteristischen Musiksprache und ganz eigenem
Klangempfinden. Mit untrüglichem Gespür für musikalische Inhalte
schmeichelt er niveauvoll den Ohren der Zuhörer, da erklingt jazziger
Labsal für die Seele. Immer wiederüberraschen die individuellen
Arrangements, bei „More Today Than Yesterday“ von Pat Upton glaubt man
gar ein ganzes Swing-Orchester zu hören. Neben dem Bassisten Sascha
Oeing, dem Schlagzeuger Björn puls, Keyboarde Horst Bergmeyer trifft
man dabei auf bekannte Musiker wie den Trompeter Christian Kappe, den
Saxophonisten Volker Winck und den Pianisten Thomas Hufschmidt. Gregor
Hilden interpretiert auf dieser CD aber nicht nur bekannte Songs
anderer Musiker, mit seinen Eigenkompositionen startet er fulminant
durch in die Spitze jazziger Ideenwelten. Bei „Zak“ gibt es bluesmäßig
kein Halten mehr, da verbinden sich Temperament und Gefühl zu einer
wohltuenden Einheit. Tom Principato, Meister der scharfen Saitentöne,
ist kongenialer Partner bei „Trading Time“, da geben sich Fender und
Gibson ein stilistisches Stelldichein. Eleganz und Stilvielfalt
zeichnen diese technisch sehr gut gemachte CD aus, da zeigt ein Könner
des Metiers seine Qualitäten. Gregor Hilden bestimmt dabei die
Richtung, Jazz in seiner eigentlichen Form lädt zum Schwelgen in
melodischen Klangwelten ein. Wer „Way Back Home“ auf dieser CD gehört
hat, der erlebt den alten Welthit der Crusaders in einer wunderbaren
Übertragung in die Neuzeit mit einzigartigem Esprit und Charme. Bei
„Blue in Red“ trifft die Melancholie des Blues auf die Faszination des
rotgefärbten warmen Sonnenlichtes, schenkt Gregor Hilden mit „Shades of
Gold“ einen wahren Goldschatz seiner immer größer werdenden Fangemeinde.
- Axel Engels, Emsdettener Zeitung
Locker swingender Blue-Eyed-Soul für Übergangsjackenträger. Fein erarbeitet, arrangiert und sauber umgesetzt.
- lt, Gitarre & Bass
Without any doubt, Gregor's one of Germany's leading guitar players
when it comes to jazz and blues. He's a stylist, composer, and
arranger. On this all-instrumental set of mostly originals he
concentrates on jazzy tunes, funk, soulful pop and r&b.
- Detlev Hoegen
Gregor Hilden "Blue in Red", Acoustic Music Eine neue CD des
münsterischen Gitarristen Gregor Hilden mit elf Titel, davon sieben
Eigenkompositionen. Seine vielfältigen Ausflüge in Blues, Funk, Jazz,
souligen Pop und R & B überzeugen. Mit dabei: Volker Winck am
Saxophon, Christian Kappe an der Trompete und Thomas Hufschmidt am
Klavier. Letzterer ist übrigens Professor an der Essener Folkwangschule.
- Kunst- und Literaturmagazin KÖLLEFORNIA ONLINE
It's always refreshing to listen to European music with an own
interpretation of instrumental sound. Although German born guitarist is
specialized in Blues his stylistic interests also include funk, jazz,
adult soul and R&B. With more than six solo albums since 20 years
activity he has layered the foundations of his today's musical
position. Gregor Hilden was influenced by musicians like B.B. King,
Mike Bloomfield, T-Bone Walker, Peter Green or Freddie King. But he has
found his own style as showcased with his new album Blue In Red (2008).
Gregor was joined by Horst Bergmeyer (organ and grand piano), Sascha
Oeing (bass), Björn Puls (drums), Volker Winck (tenor sax), Christian
Kappe (trumpet, flugelhorn), Thomas Hufschmidt (grand piano, additional
keys) and as special guest Tom Principato (guitar).
What can be a better start for an instrumental album than Bobby
Womack's Breezin'? This song was George Benson's outbreak to a pop
superstar in 1976 and is still his signature song everyone identifies
him with. Gregor performs the song with the outmost respect to the
grandmaster and shares the solo part with trumpet player Christian
Kappe. Remember the great music of Dire Straits? When I listen first
time to Gregor's Blue Clouds I could resist to think of the music of
the legendary group. What an awesome melody. Pat Upton wrote 1969 his
huge hit More Today Than Yesterday. The single, which Upton recorded as
lead singer of the pop group Spiral Starecase, has well sold over a
million copies to date. Gregor Hilden's rendition carefully catches the
nucleus and spirit of this classic tune. Daydream is a sentimental
journey into the arcades of dream. Thomas Hufschmidt performs a
terrific solo on Grand Piano. It's a special talent to create a melody,
write it down on paper and perform it. OD-Special Blues is Gregor's
Blues child. So special, so unique. The up-tempo Zak is a guitar piece
par excellence. Another prove of Gregor's mastership. Trading Time is a
Blues tune in the old fashioned way. Something for snip your fingers
with. Wilton Felder, member of the Jazz Crusaders, wrote the midtempo
shuffle Way Back Home for the album Old Socks, New Shoes...New Socks,
Old Shoes. This song was the Crusader's turn away from jazz to soul
jazz and Gregor's rendition is a wonderful incarnation of the original.
Tenor saxophonist Eddie Harris, best known by the theme of the film
Exodus, wrote the hit Listen There in the '60s. Gregor's cover explores
the more bluesy side of this tune. The title tune Blue In Red has a
strong jamming character underlined by Bergmeyer's propelling Hammond
B3 sound. For the lovers of the smooth sound Gregor offers the final
Shades Of Gold. For those who are looking for the true spirit of
guitar, Blue In Red is the answer.
- Smooth-Jazz.de
Gregor is a class of his own so I think it is impossible for him
to record a weak record. Indeed, with “Blue In Red” he delivered
another fantastic album. It really is eclectic, but I like it as it
shows his strengths in blues, jazz and soul fields. He is not a guitar
hero type of player, he’s more concentrated on the tone and the
feeling. Just check out “Blue Clouds” – I was listening to that songs 4
times in a row! Absolutely beautiful. After such a unique record I
can’t wait to hear what will be the direction he takes next. In the
meantime, “Blue In Red” will receive a lot of spins. My listeners will
dig it.
- Przemek Draheim www.blues.pl/draheim
Ein bisschen dies, ein bisschen das, vor allem aber Spitze: Gregor Hildens neue CD
Gregor Hildens elfte CD heißt "Blue in Red" [Acoustic Music Records
319.1395.2] und besteht aus zwei Teilen, und außerdem bietet sie fünf
eigene Hilden-Stücke und sechs von ihm arrangierte, darunter Wilton
Felders "Way Back Home", Eddie Harris' "Listen Here" und Pat Uptons
"More Today Than Yesterday".
Der erste Teil ist (un)ziemlich langweilig, der zweite fast besser als
alles, was Gregor bisher gemacht hat. Dem ersten hilft auch die
Hildensche Version von "Breezin'" nicht. Er bietet mit viel ostinatem
Keyboards-Gegrummel hauptsächlich kommerziell orientierten Funk oder
Funk-Verwandtes mit (gottlob und bei Gregor sowieso nie allzu stark)
angezerrter Gitarre, die zwar immer als "typisch Hilden" erkennbar
bleibt, aber halt doch viele wehmütige Erinnerungen an frühere CDs
wachruft. Der Gitarrensound ist quer durchs Album schärfer geworden,
hat einiges, gottlob nicht alles von der subtilen Sinnlichkeit früherer
Arbeiten eingebüßt und nistet sich in besagtem ersten Teil hartnäckig
ein in das klebrige Nest, das ihm die Bläser Volker Winck (ts) und
Christian Kappe (tp) und die Keyboarder Horst Bergmeyer bzw. Thomas
Hufschmidt bauen - Musik, die wir nicht brauchen, weil sie uns bei der
versehentlichen Anwahl eines x-beliebigen Privatsenders sowieso schon
rund um die Uhr die Ohren verkleistert. So was muss gesagt werden dürfen
Aber Gott sei Dank ist da ja auch noch der zweite Teil, um Meilen
besser, geschmeidig, delikat, hochsensibel, wie man das eigentlich von
Gregor kennt und erwartet, nur eben noch besser, noch deutlicher. Sein
"OD-Special Blues" ist ein erstes Highlight, und natürlich ist "Trading
Time" auch eins, ein wonniges Duell mit Gastgitarrist Tom Principato,
ein bluesiges Freundschaftsspiel der allerspitzesten Spitzenklasse und
ein Selbstgänger. Und da ist Eddie Harris' Titel als wohlgeratene
Jazzblues-Nummer, bevor es mit dem Titelstück "Blue in Red" als dem
angejazzesten Titel des Albums und mit dem beinah tränentreibend
schönen "Shades of Gold" als dem mitten ins Herz zielenden Höhepunkt
zum Schluss kommt.
Da ist Gregor sich wieder treu, ach was: treuer denn je. Da ist er
wieder, der wunderschöne Glanz der frühen Jahre, die melancholischen
Farben, das Berückende und Berauschende an diesem Bluesgitarre-Spiel,
die unübertreffliche Zärtlichkeit in jedem Ton, in jedem Bending. Und
das wiegt alles andere auf. Reichlich.
- Alexander Schmitz, Jazz Podium
Gitarren-Könner – Leicht und locker
- Isabel Krüger, Westf. Nachrichten
Another satisfying album with so much to offer the music lover, with
fine organ, trumpet and sax breaks… hell the whole band gels and cooks.
Gregor Hilden hangs on to tradition without sounding dated or stuffy –
there is tightness, freshness and a wonderful tonal flow throughout.
The musical content has a way of becoming a CD tray hogger, such is
inbuilt interested and broad-based quality. Gregor Hilden is smooth
without being flabby.
- Billy Hutchinson, Blue Matters UK
Der Münsteraner Gitarrenmaniac veröffentlicht nach seinem letzten Album
"Golden Voice Blues" mit "Blue in Red" nun wieder ein jazzgetränktes
Werk, zum Einsatz kommt dabei wie immer die große Palette seiner stetig
anwachsenden Gitarrensammlung.
Auf der Gästeliste finden sich neben Volker Winck am Tenorsax, dem
Trompeter Christian Kappe und dem Essener Thomas Hufschmidt am Piano
noch für eine Nummer der US-amerikanische Top Gitarrist Tom Principato,
der gemeinsam mit Hilden die lebendige, mit kräftigen Gitarrenduellen
versehene Bluesnummer "Trading Time" geschrieben hat.
Der größte Teil der Kompositionen dieses Instrumentalalbums stammt von
Hilden selbst, der übrigens auch in Personalunion Produktion und
Arrangements übernahm, ansonsten greift er auf Material von Bobby
Womack, Pat Upton und Eddie Harris zurück. Die beiden uptempo
gespielten Souljazz-Nummern "Zak" und (Titelstück) "Blue in Red" sowie
der Blues "Trading Time" geben dem ansonsten eher laid back gespielten,
zwischen Funk, Jazz, Blues und Rock angesiedelten Album den notwendigen
Vordertrieb.
- Blues Box
Great CD!! You sure do know alot of music......I rate this up there
with anything Robben Ford has done. I hear that style in your
playing.. Good work my friend.
- Steve Freund, Blues-Guitar-Player, Chicago USA
Malgré son jeune âge, ce guitariste allemand a déjà un fameux vécu ; et
sa discographie en est la plus belle illustration. A ce jour, il doit
avoir concocté pas moins de huit elpees sous son patronyme, sans
compter la confection de son superbe dernier DVD, "Live at the Luna
Bar". L'artiste aime les couleurs. Il a d’ailleurs intitulé cet opus
"Blue in Red". Quand on pense que son gratteur favori n’est autre que
Peter Green, la palette de couleurs n’en devient que plus ample. Si le
blues constitue son inspiration majeure, il faut avouer qu’elle concède
de larges touches de jazz, et plus subtilement de rock. Gregor ne
chante pas. Et pour cet album, il n’a pas invité de vocaliste. Son
œuvre est donc exclusivement instrumentale. Il est épaulé par les
musiciens de son band : le bassiste Sascha Oeing, le drummer Bjorn Puls
et le claviériste Horst Bergmeyer. Peu de guests.
La cover du "Breezin'" de Bobby Womack est largement teintée de jazz.
La trompette de Christian Kappe est très ‘classe’. Malgré ses accents
généreux, elle entretient un climat intimiste. Les nuages bleus de
"Blue clouds" planent majestueusement. C’est manifestement ce que
Hilden fait de mieux. Sa Gibson Les Paul emprunte la tonalité de Peter
Green. Le Green des meilleurs jours. Très subtil, son jeu repose sur
une ligne mélodique imparable. Ce titre figurait déjà sur le « Live au
Luna Bar ». Et comme je l'avais déjà souligné, il évolue dans un
registre fort proche d’un autre guitariste anglais : Snowy White! Belle
et atmosphérique, sa musique embrasse un swing élégant. Un swing
entretenu par la chaleur de l'orgue Hammond B3 ; mais une nouvelle fois
la trompette de Kappe, le sax ténor de Volker Winck et les cordes
lumineuses du maître de cérémonie. La sonorité des cordes est tellement
généreuse et réverbérée sur "Daydream", qu’il est impossible de ne pas
penser à Carlos Santana. Pourtant l’orgue et le piano de Thomas
Hufschmidt invitent au cabaret, alors que la richesse de la mélodie est
bien présente! L’indolent "CD-Special blues" est de toute beauté.
Grégor y conjugue puissance et dextérité, pendant que l’orgue Hammond
tapisse l’ensemble de ses sonorités caractéristiques. Hilden vit sa
musique. Et il parvient à communiquer ses sentiments de désespoir, même
lorsqu’ils sont éphémères. "Zak" baigne dans un jazz pur et dur. La
basse est versatile. Les balais graciles entretiennent un swing qui
inspire les solistes aux cordes et à l'orgue. "Trading time" constitue
la surprise de l’opus. Une compo judicieusement intitulée. A cause des
échanges opérés entre les cordes en picking de Hilden et celles de son
ami américain Tom Principato, dans un style franchement inspiré par
Albert Collins. "Way baxk home" nous replonge dans un climat paresseux
et atmosphérique. Ce qui permet au saxophone de Winck de prendre la
clef des champs. Plus dansant, "Listen here" évolue quelque part entre
le R&B (NDR : fluidifié par l'orgue Hammond, façon Booker T) et
jazz plus complexe (NDR : pensez au Ramsey Lexis Trio). Le sax et
l'orgue servent encore de rampe de lancement aux cordes étincelantes de
Gregor. On n’oubliera pas le titre maître gorgé de swing ; et puis la
finale "Shades of gold". Un morceau au cours duquel Hilden tient à cœur
de nous quitter sur une touche mélodique et empreinte de charme…
Musiczine (Frankreich)
- Musiczine (Frankreich)
Irgendwie läuft dieses Album auf zwei Ebenen. Da ist zum einen die
oberflächliche: in der Bar, dem Radio oder im Hintergrund
dahinfließende Musik, die einfach nur angenehm und entspannt swingt.
Bei genauerem Hören schälen sich dann jedoch die vielen solistischen
Feinheiten und Besonderheiten heraus: ein Trompetensolo von Christian
Kappe zum Zungenschnalzen; die angenehm perlenden Läufe von Thomas
Hufschmidt am Flügel; Saxofonist Volker Winck im rhythmischen
Wechselspiel mit Gregor Hilden. Auch die Band in Stammbesetzung
brilliert, etwa wenn sich bei „Zak“ Hilden, Sascha Oeing (Bass), Horst
Bergmeyer (Orgel) und Björn Puls (Drums) Melodie und anschließende Soli
weiterreichen. Bei „Trading Time“ machen der amerikanische Gitarrist
Tom Principato und Hilden ihren individuellen Ausdruck bei gleichem
Thema sehr schön hörbar: hier Principato mit viel Twang und fordernd
„motzigem“ Spiel, da Gregor Hilden mit seinem rund akzentuierten und
ästhetisch-luxuriösen Ton. Besonderer Leckerbissen – nicht nur, aber
wohl besonders für Gitarristen – ist „OD Special Blues“. Die Überdosis,
auf die der Titel anspielt, ist der hier verwendete legendäre
Verstärker Overdrive Special der Firma Dumble.
- Achim Hennes/Folker
Der Blues-Gitarrist aus Münster hat mit «Blue In Red» einen
Instrumental-Soundtrack für Cabrio-Ausflüge aufgenommen: Bobby Womacks
«Breezin» und die Eigenkomposition «Blue Clouds» eröffnen das Album.
Die Gitarre steht natürlich im Mittelpunkt, auf der Straße vom Blues
zum Jazz mischen sich aber auch Saxofon, Trompete und Keyboards mit
beeindruckenden Soloparts ein. Passt zu jedem schönen Wetter, aber auch
zum Entspannen in nicht allzu hellem Ambiente.
- Uwe Käding ,AP